NachFairhandlung

Innovatives Spendenprodukt: NachFairhandlung + Stoppt-Ausbeutung

2004-2014 – 10 Jahre PatentManager

Dieses Jubiläum soll gebührend gefeiert werden! Die erste Dekade getreu dem Motto „Innovationen made in Germany“ voller interessanter Dienstleistungen rund um technische Erfindungen und Produkte des gewerblichen Rechtsschutzes ist erfolgreich absolviert! Die kommende Dekade soll einem neuen Motto folgen und im Fokus der sozialen Innovationen stehen. Somit beschenkt sich das Netzwerk und Unternehmen PatentManager mit einer Jubiläumsfeier, welche symbolisch eine ganze Dekade lang anhalten soll und Erlöse an soziale Einrichtungen und Hilfsorganisationen erwirtschaften möchte.

Unser Beitrag zur Hilfe sozialer Projekte durch technische Erfindungen made in Germany

Jede technische Erfindung, die durch das Unternehmens PatentManager erfolgreich vermarktet wird, leistet einen Beitrag für besondere Hilfsprojekte – sei es eine soziale Einrichtung in Deutschland oder eine international tätige Hilfsorganisation. Das Unternehmen PatentManager verpflichtet sich, 50% der jeweils ersten Provisionszahlung an das Unternehmen PatentManager an eine solche Hilfsorganisation bzw. an das Projekt „NachFairhandlung“ als Spende weiterzugeben. Somit versuchen wir auch die Ärmeren dieser Welt am Fortschritt in Deutschland teilhaben zu lassen. Jeder Erfinder kann durch technisches Engagement in seinem eigenen Land quasi Entwicklungshelfer vor der eigenen Haustüre oder sogar in einem anderen Land werden.

Das Projekt NachFairhandlung

Das Projekt basiert auf dem Konzept der Innohouse Eigenentwicklung eines neuartigen Spendenprodukts „NachFairhandlung“ bzw. „Stoppt-Ausbeutung“ mit den gleichnamigen Domain-Konzepten. Es wurde zum 10-jährigem Jubiläum des Netzwerks PatentManager ins Leben gerufen und greift das soziale Thema der globalen, ungerechten Gewinn- und Vermögensverteilung von sowohl technischen wie auch nicht-technischen Erfindungen, Entwicklungen und Produkten auf.

Projekt-Fokus

Im Fokus stehen Konsumgüter unterschiedlicher Branchen. Die Fragestellung der technischen Realisierung des Konsumierens inkl. aller Prozessketten scheint durch die Globalisierung notwendig geklärt zu sein. Es stellt sich die Frage, auf welche Kosten? Offensichtlich fehlt eine hinreichende Klärung eingangs genannter Fragestellung, wie eine möglichst einfache technische Lösung zur Realisierung einer gerechten Entlohnung aller an den Prozessketten beteiligten Menschen stattfinden kann. Ohne eine entsprechende technische Lösung wird – bedingt durch das Profitbestreben der überwiegenden Mehrzahl an Konsumgüter-Produzenten – weiterhin ein Missverhältnis zwischen „technischer Beschaffung“ und „nicht-technischer bzw. nicht-automatischer Vergütung“ vorherrschen.

Lösungsansätze

Es sollen sinnvolle und bereits verfügbare technische Mittel intelligent kombiniert werden, um ein automatisches Nachverhandeln im Sinne und zu Gunsten der Menschen zu gewährleisten, die in den einzelnen Prozessketten ungerecht und menschenverachtend entlohnt werden.

Hilfsorganisationen gesucht

Es werden Hilfsorganisationen gesucht, die das Spendenprodukt „NachFairhandlung“ in Ihrem Portfolio implementieren und die Hilfe satzungsgemäß an die Regionen der ausgebeuteten Menschen weitergeben – sei es durch weiteren Aufbau der dort fehlenden Infrastruktur, medizinischen Versorgung, Bildungsstätten oder vergleichbaren Einrichtungen. Oftmals wäre bereits nur eine unabhängige, jedoch werksansässige Kantine mit Sozialräumen von Nöten. Diese Hilfe wird dringend benötigt! Eine faire Nachverhandlung zwischen dem Endkonsumenten und den Arbeitern der einzelnen Fabriken würde durch die Plattform NachFairhandlung.de durch das Unternehmen PatentManager bereit gestellt werden. Die Plattform befindet sich momentan noch in der Konzeptphase und kann als Beta-Version getestet werden. Ziel ist es, durch eine „spielerische Nachverhandlung“ mit dem Endverbraucher einen Zahlungsnachschlag zu erreichen. Dabei sollen die Zahlungsmodalitäten so simpel wie möglich gestaltet werden. Im nächsten Schritt sollen Online-Shops wie z.B. Amazon und große Kaufhäuser mit einem Feature ausgestattet werden, welches ähnlich simpel wie das Portal eine NachFairhandlung quasi automatisiert.

Beta-Version NachFairhandlung

Das Unternehmen PatentManager verpflichtet sich, jede Transaktion mit maximal 3% interner Kosten zu beaufschlagen – somit kommen von jedem Euro mindestens 97 Cent an Spende für die Hilfsorganisation an. Es können zur Zeit keine Spenden angenommen werden, die Beta-Version soll zunächst nur das Prinzip eines Moduls des Spendenprodukts veranschaulichen.

zur Beta-Version NachFairhandlung